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Zins-Dilemma: Entspannung im Immobilienmarkt nur von kurzer Dauer?

Die Immobilienzinsen sind seit Oktober 2023 deutlich gesunken. Im Mittel müssen Käufer rund einen Prozent weniger für ihre Finanzierung bezahlen. Das belebt den Markt für Wohnimmobilien. In der aktuellen Folge seines Podcasts berichtet Richard Nitzsche über den Immobilienmarkt in der Erholung im frühen Jahr 2024, der verglichen mit der selben Zeit im Vorjahr eine deutlich größere Aktivität aufweist.



Immobilienzinsen: Spielraum für Enttäuschungen im zweiten Halbjahr 2024

Mit der derzeitigen Belebung des Immobilienmarkts ergeben sich aber Fragen hinsichtlich der Entwicklung der Immobilienzinsen im zweiten Halbjahr 2024. Die Geschäftsbanken haben die positive Entwicklung im Zinsmarkt in der Erwartung fallender Leitzinsen vorweggenommen - im Gleichschritt mit den Aktienbörsen, die in den letzten Monaten haussierten. Damit öffnet sich Spielraum für Enttäuschungen, könnten doch die Markterwartungen verfehlt werden, wenn die Zentralbanken die Zinsen später oder weniger stark als erwartet senken. Richard Nitzsche präsentiert im Podcast einige kritische Expertenkommentare und Marktmeinungen hinsichtlich der vom Markt erwarteten Zinssenkungen; er äußert die Befürchtung, die momentane Euphorie könnte durch eine nicht kongruente Umsetzung der Erwartungen seitens der Geldpolitik in der zweiten Jahreshälfte ausgebremst werden. Aus der Sicht des Maklers erwarten Marktteilnehmer ein bis zwei Zinssenkungen zu jeweils 0,25 Basispunkten im laufenden Jahr; in den gefallenen Baufinanzierungszinsen sei diese Bewegung für den Endkunden jedoch bereits eingepreist. Der Markt beobachte nun die nächste EZB-Sitzung mit anschließender Veröffentlichung der Protokolle, die am 7.März 2024 stattfinden werden.


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Quellen aus der Podcastfolge

Die folgenden Quellen hat Richard Nitzsche in der Podcastfolge vom 25.01.2024 "Immobilienpreise: Zins-Dilemma im zweiten Halbjahr..." genutzt:


Ergänzungen / Korrekturen / usw.

Bei der Nitzsche-Immobilien-Standardrate handelt es sich um die Belastung (Annuität), die der Kreditnehmer monatlich aufbringen muss, wenn er zu entsprechenden Konditionen 450.000 € aufnimmt. Von "Kosten" zu sprechen ist stark verallgemeinert.

Die Quelle 4:47 heisst "immowelt-impuls" (nicht immowelt-plus)




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